Squaredance ist ein traditioneller Volkstanz aus Nordamerika, aber nicht nur für Amerikaner. Zwar hat der moderne Squaredance seinen Ursprung in Nordamerika, doch nach dem II. Weltkrieg verbreitete sich diese Tanzform explosionsartig, insbesondere dort, wo amerikanische Soldaten stationiert waren. Seit 1990 gibt es in Konradsreuth auch einen Squaredance - Club, er nennt sich "Weaving Twins".

Auf dieser Seite können Sie viel Interessantes zu dieser Tanzform lesen. Klicken Sie auf ein Thema Ihrer Wahl - viel Vergnügen!

 
Themenübersicht:  

Der besondere Reiz
Geschichte des Squaredance
Clubgeschichte der "Weaving Twins"
Vom Tänzer zum Caller
Methodische Hilfsmittel
   (Handreichungen für Caller)

Squaredance in Grundschulen
   (Leitfaden für die Arbeit mit Schülern)

 

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Der besondere Reiz

Interessante Volkstänze gibt es überall auf der Welt, und glücklicherweise gibt es auch Menschen, die gerne tanzen und diese traditionellen Tänze am Leben erhalten. Ein paar Besonderheiten gibt es allerdings nur beim modernen Squaredance.

Beim heutigen Squaredance gibt es keine fertigen Choreografien. Stattdessen lernen die Tänzer in einem Anfängerkurs eine Vielzahl von Figuren (zum "Mainstream-Programm" gehören etwa 70), die der Caller auch immer rechtzeitig ansagt, allerdings kombimiert er die Reihenfolge immer wieder anders.

Eine weitere Besonderheit ist die nahezu weltweite Verbreitung des Tanzes. Wer Squaredance in Europa gelernt hat, der kann auch in den USA mittanzen, auch wenn der Caller aus Japan kommen sollte. 
       

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Geschichte des Squaredance

Natürlich kann ich hier an dieser Stelle keine umfassende Geschichte dieser Tanzform verfassen. Hier also nur ein kurzer geschichtlicher Einblick.

Die Wurzeln des Squaredance liegen in Europa,  hauptsächlich in Frankreich und in England. Die Auswanderer, die seit dem 16. Jahrhundert nach Nordamerika kamen, brachten natürlich ihre Kultur  von daheim mit und pflegten diese noch lange. Im Laufe der Jahre entstand in der "neuen Welt" auch eine neue Kultur und auch einen neuen Tanz: Squaredance. Lange Zeit gab es mehr oder weniger feste Schrittfolgen, die ein Ansager in Erinnerung brachte. Mit der Erfindung der Schallplatte und des Mikrofons, hatten es die "Caller" in den USA bei der Organisation von Tanzveranstaltungen  wesentlich leichter. Die Begeisterung für den amerikanischen Tanz wuchs, und es gab auch interessante, finanzstarke Förderer, zum Beispiel den Autobauer Henry Ford.

Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges begann durch die weltweite Stationierung amerikanischer Einheiten auch die weltweite Verbreitung des Squaredance'.
       

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Clubgeschichte der "Weaving Twins"

Hier ist noch eine Baustelle




       

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Vom Tänzer zum Caller
Hier ist noch eine Baustelle  
       

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Methodische Hilfsmittel

Die vielen Squaredancefiguren sind ja eigentlich alle mehr oder weniger eindeutig definiert und beschrieben. Die Tänzer müssen die Definitionen lediglich auswendig lernen und ablaufen, allerdings geht das in vielen Fällen nicht so einfach. Um den Tänzern Orientierungshilfen zu geben, und dabei die Fehlerzahl zu minimieren, arbeite ich gern und erfolgreich mit Bierdeckeln und Springseilen. Ich erspare mir oft langatmige Erklärungen und die Tänzer kommen schneller zum Erfolg. Über diese hilfreiche Methode verfasste ich eine kleine Broschüre, die hier heruntergeladen werden kann.

Eine kleine Animation (Grand Square) zeigt das Prinzip.
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SIDES FACE
GRAND SQUARE
(Start)
       

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Squaredance in Grundschulen
Beim Herumstöbern in meinen ganz alten Unterlagen stellte ich fest, dass ich im Schuljahr 1986 / 87 zum ersten Mal eine Arbeisgemeinschaft "Squaredance" anbieten durfte. Das war in Konradsreuth, und einige Teilnehmer von damals treffe ich heute noch. Sie erinnern sich sogar noch an die erste Vorführung auf dem Sportplatz, vor allem an die technischen Probleme mit der Musikanlage. Auch in den Folgejahren gab es an der Konradsreuther Schule immer wieder eine "Squaredance - AG" mit vielen, interessanten Auftritten.  2004 wechselte ich an die Eichendorff - Grundschule nach Hof / Saale und setzte dort das Ganze fort. Dabei machte auch ich eine ganze Menge Erfahrungen, insbesondere im Bereich der Methodik. Nachdem ich keine Lehrmaterialien zum modernen Squaredance fand, verfasste ich selber eine kleine Broschüre (siehe weiter oben "Methodische Hilfsmittel").

Da der Dachverband der europäischen Squaredanceclubs sich verstärkt in den Schulen  engagieren möchte, das machen ja fast alle Sport - Dachverbände, bat er mich einen Leitfaden für die Arbeit mit Schülern zu schreiben. Dieser Leitfaden kann hier rechts eingesehen und natürlich auch heruntergeladen werden, in der HTML-Version und in der PDF-Version.

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Leitfaden
für die Arbeit mit Schülern

(HTML)

Leitfaden
für die Arbeit mit Schülern
(PDF)
       

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