Ein Schulleiter i. R. plaudert unterhaltsam über dies und das.

Meine Hobbys / Software testen

Es geschah im Jahre 1989, also kurz vor der Wende, als ich im zarten Alter von 37 Jahren feststellte, dass ich privat und erst recht beruflich einen Computer haben sollte. Stolz trug ich meinen ersten PC nach Hause, einen Rechner mit einem Arbeitsspeicher von 1 MB und einer Festplatte mit 52 MB. Meine Hauptsoftware war „Works", und mit ihr schrieb ich schon bald Serienbriefe, erstellte meine Wochenpläne und verwaltete meine Schulnoten. Für diese „Miniaturbürosoftware" musste ich damals 200 DM hinlegen, das ist aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehbar. Allerdings arbeitete ich etwa 10 Jahre mit diesem Programm, und so gesehen war das Programm den Preis wert.

Im Folgenden möchte ich einige kostenlose Programme vorstellen:


OpenOffice

Hier nun noch eine weitere Spielerei mit dem Computer:
Komponieren eigener Musiktitel mit dem Musikprogramm „Ludwig 3.0".

Auf der Seite „Squaredance" erwähnte ich, dass ich für meine Tanzpaare eine ganz bestimmte Trainingsmusik benötige. Diese Stücke sollten . . .

. . . eine einfache Melodie

. . . einen deutlich hörbaren Rhythmus

. . . das Idealtempo 128 bpm haben.

Solche Titel kann man natürlich kaufen, doch die Melodie und / oder das Arrangement gefallen mitunter nicht. Mit dem oben erwähnten Musikprogramm „Ludwig 3.0" kann ich eine Melodie eingeben, das Tempo vorgeben und so lange mit dem Orchester und den Stilrichtungen experimentieren, bis mir das Ergebnis gefällt. Hier unten sind meine ersten halbwegs gelungenen Werke zu hören. Manchmal habe ich Wander- und auch Kinderlieder variiert, manchmal hatte ich Lust auf Samba oder Rave. Diese Spielerei reizte ich einmal bei dem Titel "Joe's Spring Hoedown" ein wenig aus und erschuf drei Varianten: Blaskapelle, Rave und Samba. Eines haben allerdins alle Titel gemeinsam - nämlich das Tempo: 128 bpm (beats per minute).

OpenOffice

Es geschah im Jahre 1989, also kurz vor der Wende, als ich im zarten Alter von 37 Jahren feststellte, dass ich privat und erst recht beruflich einen Computer haben sollte. Stolz trug ich meinen ersten PC nach Hause, einen Rechner mit einem Arbeitsspeicher von 1 MB und einer Festplatte mit 52 MB. Meine Hauptsoftware war „Works", und mit ihr schrieb ich schon bald Serienbriefe, erstellte meine Wochenpläne und verwaltete meine Schulnoten.