Ein Schulleiter i. R. plaudert --- aktualisiert am 6. August 2022
Es geschah im Jahre 1989, also kurz vor der Wende, als ich im zarten Alter von 37 Jahren feststellte, dass ich privat und erst recht beruflich einen Computer haben sollte. Stolz trug ich meinen ersten PC nach Hause, einen Rechner mit einem Arbeitsspeicher von 1 MB und einer Festplatte mit 52 MB. Meine Hauptsoftware war „Works", und mit ihr schrieb ich schon bald Serienbriefe, erstellte meine Wochenpläne und verwaltete meine Schulnoten. Nach einer recht zeitaufwändigen Ausbildung zum „Masterteacher im Schulbereich" nutze ich dann „Word", „Excel" und Co. Seit etwa zehn Jahren arbeite ich nun mit der kostenfreien Software „OpenOffice", das hat folgende Vorteile:
  • Dieses Paket ist kostenlos, Spenden werden natürlich gern genommen.
  • Zum Paket gehören: eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, eine Datenbank, ein Präsentationsprogramm und ein Grafikprogramm.
  • Diese Teile harmonieren sehr gut miteinander und sind zum großen Teil kompatibel mit Microsoftprodukten.
  • In gewissen Abständen gibt es Aktualisierungen.
  • Angenehm sind auch die einfache Handhabung sowie die leicht verständliche Hilfe.

Fazit: Ein vielseitig nutzbares Softwarepaket für nahezu jedermann!


Rechenmauer

(Ein Rechenspiel für Grundschüler und andere Rechenkünstler)