Ein Schulleiter i. R. plaudert unterhaltsam über dies und das.

OpenOffice

Es geschah im Jahre 1989, also kurz vor der Wende, als ich im zarten Alter von 37 Jahren feststellte, dass ich privat und erst recht beruflich einen Computer haben sollte. Stolz trug ich meinen ersten PC nach Hause, einen Rechner mit einem Arbeitsspeicher von 1 MB und einer Festplatte mit 52 MB. Meine Hauptsoftware war „Works", und mit ihr schrieb ich schon bald Serienbriefe, erstellte meine Wochenpläne und verwaltete meine Schulnoten.